„Tagebücher“ der Herzogin Maria Wołkońska sind ihre Erinnerungen, die sie für ihre Kinder niederschrieb, als sie aus Sibirien nach Moskau zurückkam. Sie sind eine Ergänzung von den Tagebüchern ihres Ehemannes, die mit seiner Verhaftung 1825 abbrechen. Die Erinnerungen von Maria Wołkońska umfassen die Zeitspanne ihres gemeinsamen Lebens, im überwiegenden Teil bis zur Rückkehr aus Sibirien nach dreißig Jahren.
oai:dlibra.bibliotekaelblaska.pl:22713
19 paź 2016
16 cze 2011
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https://dlibra.bibliotekaelblaska.pl/publication/23704
| Nazwa wydania | Data |
|---|---|
| 18 ?, Wołkoński Michał, Pamiętniki ks. Maryi Wołkowskiej | 19 paź 2016 |
Wisselink Friedrich Wilhelm Karl