Die Geschichte de Stadt beginnt im Jahre 1240, als der Deutsche Orden an Stelle der ursprünglichen Burg der alten Preußen ein Schloss errichtete. In Heilsberg befand sich Sitz der ermländischen Bischöfen, von denen der letzte Ignacy Krasicki war. In Heilsberg, wo die Mehrheit von Krasickis Werke entstand, war er Mäzen für Gelehrten und Künstler. Er veranstaltete Theatervorstellungen und literarische Abende, errichtete eine Orangerie, erweiterte Schlossgärten. Im Schloss aufbewahrte Krasicki reiche Bücher- und Graphiksammlung, er schuf auch eine beträchtliche Gemäldegalerie und geologische Sammlung. Andere berühmte mit Heilsberg verbundene Personen waren lateinischer Dichter Eustachius von Knobelsdorff und Barockmaler Matthias Meyer. In der Beschreibung der Stadt zur Zeit des Verfassers berichtet A. Peter – der Lehrer in der katholischen Knabenschule in Heilsberg- u. a. von den Beschäftigungen der Einwohner, der Industrieentwicklung (drei Ziegeleien, Sägemühle, Brauerei), den Denkmälern (Schloss, katholische Hl. Stanislauskirche, protestantische Fachwerkkirche), Schulen (in der Stadt gab es damals drei öffentliche Schulen) und Anstalten (Krankenhaus, Waisenhaus).
oai:dlibra.bibliotekaelblaska.pl:18420
18 kwi 2016
10 sty 2011
478
333
https://dlibra.bibliotekaelblaska.pl/publication/20843
| Nazwa wydania | Data |
|---|---|
| 1888, Peter A., Heilsberg aus Geschichte und Sage seit seiner Gründung bis in die neueste Zeit | 18 kwi 2016 |
Dudulaeus, Chrysostom
Nagel, Johann